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Darum AWG!

Unser Team bringt junges Blut in die Gemeindevertretung. Wir sind eine Mischung aus verschiedenen Alters- und Berufsgruppen und möchten nicht nur allem kritisch gegenüber stehen, sondern selbst aktiv handeln:

– zum Allgemeinen Wohl der Gemeinde.

Freiheit

Unser Vorteil als Wählergemeinschaft ist es, frei von politischen Vorgaben und Zwängen zu sein. Dafür beschäftigen wir uns umso mehr mit den anfallenden Themen vor Ort.

Förderung und Engagement

Wir stehen für eine ausgewogene Förderung und Unterstützung der einzelnen Bereiche und Gruppen in der Gemeinde. Gemeindeleben ist uns wichtig: Unsere Kandidaten sind aktiv in Kirche, Feuerwehr und Sportverein. Neben Internet, E-Mail und Facebook freuen wir uns auch über jedes persönliche Gespräch mit Ihnen vor Ort.

Als Mannschaft
für die Gemeinde

Satzung

für die Allgemeine Wähler Gemeinschaft Rethwisch

§ 1 Name und Sitz

Die Wählergemeinschaft führt den Namen

Allgemeine Wähler Gemeinschaft Rethwisch

kurz AWG und hat ihren Sitz in Rethwisch. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck und Ziel

Die AWG ist eine gemeinnützige Gemeinschaft zur Pflege der gemeindepolitischen Angelegenheiten. Sie will sich am politischen Leben in der Gemeinde beteiligen und durch Aufstellung von Wahlvorschlägen in der Gemeindevertretung mitwirken.

Zur Erreichung dieser Ziele will sie ihren Mitgliedern durch kommunalpolitische Versammlungen und Sprechabende die nötige Kenntnis über die Aufgabe der Gemeinden sowie die Rechte und Pflichten der Bürger vermitteln.

§ 3 Mitgliedschaft

Ordentliches Mitglied kann jeder Einwohner der Gemeinde Rethwisch werden, der im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte ist, und das 18. Lebensjahr vollendet hat.

Als Vorbedingung für die Aufnahme gilt die Abgabe einer schriftlichen Beitrittserklärung.

Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Lehnt der Vorstand die Aufnahme ab, ist Beschwerde an die nächste Mitgliederversammlung zulässig, welche dann die endgültige Entscheidung trifft.

Mit dem Aufnahmeantrag erkennt der Antragsteller die Satzung der AWG an.

§ 5 Erlöschen der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft erlischt:

  1. durch Tod
  2. durch Austritt
  3. durch Ausschluss

Der Austritt ist jedem Mitglied jederzeit gestattet und hat schriftlich beim Vorstand zu erfolgen. Mit dem Austritt erlischt jedes Recht an die AWG, insbesondere jeder Anspruch auf das Vermögen. Beiträge sind bis zum Austritt voll zu zahlen, zu viel geleistete Beiträge werden nicht erstattet. Beitragsrückstände sind vor Austritt zu zahlen. Eine Rückgewähr von Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen. Mitglieder, welche mit Ämtern betraut waren, haben vorher Rechenschaft abzulegen.

Der Ausschluss kann erfolgen bei Vergehen gegen die Satzung und Beschlüsse sowie bei unehrenhaftem Verhalten innerhalb und außerhalb der AWG. Außerdem kann der Ausschluss aus sonstigen schwerwiegenden Gründen erfolgen. Den Ausschluss vollzieht der Vorstand. Gegen diesen Ausschluss ist innerhalb von einem Monat nach Zugang Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig, die dann endgültig entscheidet. In der Mitgliederversammlung ist dem Mitglied Gelegenheit zur persönlichen Rechtfertigung zu geben. Vom Zeitpunkt des Antrags auf Ausschluss ruhen alle Funktionen des Mitgliedes, alle in seinem Besitz befindlichen Gegenstände und Unterlagen der AWG sind sofort beim Vorstand abzuliefern. Wird der Ausschließungsbeschluss vom Mitglied nicht oder nicht rechtzeitig angefochten, so kann auch gerichtlich nicht geltend gemacht werden, der Ausschluss sei unrechtmäßig.

§ 6 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

  1. der Vorstand
  2. Ausschüsse
  3. die Mitgliederversammlung

§ 7 Vorstand

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

  1. dem Vorsitzenden
  2. dem stellvertretenden Vorsitzenden (2. Vorsitzenden)
  3. dem Schriftführer
  4. dem Kassenwart
  5. dem Pressewart

Die AWG wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegen die Verwaltung des Vermögens und die Ausführung der Beschlüsse.

Der Vorsitzende und im Verhinderungsfall der 2. Vorsitzende sind zu Rechtsverfügungen bis zu einem Wert von 250 € berechtigt. Alle darüber hinausgehenden Rechtsverfügungen bedürfen eines Vorstandsbeschlusses. (z.B. Sachen, Forderungen und Rechte).

Der Kassenwart verwaltet die Vereinskasse und führt Buch über die Einnahmen und Ausgaben. Zahlungsanweisungen bedürfen der Unterschrift des Kassenwarts und eines weiteren Vorstandsmitglieds.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf drei Jahre gewählt. Er bleibt so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Die Wiederwahl ist möglich.

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandsversammlungen, die vom 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall vom 2. Vorsitzenden unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss der 1. bzw. 2. Vorsitzende binnen sieben Tagen eine zweite Sitzung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vorstandsmitglieder beschlussfähig. In der Einladung zu der zweiten Versammlung ist auf diese besondere Beschlussfähigkeit hinzuweisen.

Der Vorstand fasst die Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters.

Die Mitgliedschaft im Vorstand endet durch:

  1. Erlöschen der Mitgliedschaft
  2. freiwilliges Ausscheiden aus dem Vorstand
  3. nicht erfolgte Entlastung und Bestätigung durch die Mitgliederversammlung
  4. Abwahl (wenn einem Vorstandsbeschluss durch Mehrheitsbeschluss das Vertrauen entzogen wird)

Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Vorstandsmitglieder das Recht, eine Ersatzperson bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu berufen.

§ 8 Ausschüsse

Ausschüsse werden nach Bedarf von der Mitgliederversammlung gewählt.

§ 9 Mitgliederversammlungen

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ, sie fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, jedoch bedürfen Satzungsänderungen der 2/3-Mehrheit der Anwesenden.

Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand nach Bedarf, mindestens ein Mal im Jahr einberufen. Sie muss einberufen werden, wenn mindestens zehn Mitglieder dieses verlangen, und ist beschlussfähig, wenn die Einberufung mindestens zwei Wochen vorher durch Aushang oder schriftliche Benachrichtigung erfolgte.

Aufgaben der Mitgliederversammlung:

  1. Wahl des Vorstandes
  2. Wahl von zwei Kassenprüfern auf zwei Jahre
  3. Entgegennahme des Prüfungsberichtes der Kassenprüfer und Erteilung der Entlastung des Vorstandes
  4. Aufstellung der Kandidaten

§ 10 Aufnahmegebühr, Beiträge

Die Aufnahmegebühr beträgt 2,50 €, der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 30 €.

§ 11 Vermögen

Alle Beiträge, Einnahmen und Mittel des Vereins dürfen ausschließlich zur Erreichung des Vereinszwecks verwendet werden. Niemand darf durch Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 12 Auflösung des Vereins

Die AWG kann sich auflösen, wenn dieses durch die Tagesordnung zu einer Mitgliederversammlung kenntlich gemacht wird. Die Auflösung muss mit 3/4-Mehrheit der Anwesenden beschlossen werden. Das Vereinsvermögen muss einem gemeinnützigen Zweck zugeführt werden.

 

Diese Satzung wurde auf der Gründungsversammlung am 22. Dezember 1993 beschlossen und ist mit diesem Tage in Kraft getreten.